Sehenswürdigkeiten bei den Vereinigten Hospitien

Der Wert der Kunstschätze und denkmalgeschützten Bausubstanz im Hospitienbering ist schwer zu messen. Die Belastung durch den Besitz überkommener Kunstschätze ist jedoch beträchtlich. Die Bewirtschaftungsnachteile und Unterhaltungsmehrkosten der in den alten denkmalgeschützten Gemäuern untergebrachten Teile der Sozialeinrichtungen werden weder von der Stadt noch vom Staat, weder von den Krankenkassen noch der Sozialhilfe getragen. Sie können in keinem Pflegesatz geltend gemacht werden, sondern müssen in vollem Umfang von der Stiftung übernommen werden.

Folgende Sehenswürdigkeiten auf dem Gelände der Vereinigten Hospitien möchten wir Ihnen kurz vorstellen:

Barockbau St. Irminen

Das dominierende Bauwerk innerhalb des Geländes der Vereinigten Hospitien ist der repräsentative Moselbau des Altenwohn- und Pflegeheims Stift St. Irminen.

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Römersaal

Der Römersaal befindet sich im Ergeschoss des Barockbaus des Altenwohn- und Pflegeheims Stift St. Irminen

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Kreuzgang

Der Kreuzgang befindet sich am sogenannten Kastanienhof im Erdgeschoss des Barockbaus des Altenwohn- und Pflegeheims Stift St. Irminen.



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Rokokokirche St. Irminen

Die östliche Begrenzung des innenhofs der ehemaligen Klosteranlage von St. Irminen bildet seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von 1768 bis 1771 erbaute Rokokokirche St. Irminen.

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Ältester Weinkeller Deutschlands

Der älteste Weinkeller Deutschlands befindet sich im Untergeschoss des Barockbaus des Altenwohn- und Pflegeheims Stift St. Irminen unter dem Römersaal.


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Neumagener Weinschiff

Auf dem Vorhof in der Einfahrt Krahnenstraße, befindet sich eine Nachbildung des Neumagener Weinschiffes.

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Klassizistisches Pfarrhaus

Auf dem Irminenfreihof steht ein schmuckes klassizistisches Wohnhaus, das in den Jahren 1838 bis 1841 erbaut wurde.

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Ruländer Hof

Der Hof hatte, wie auch der Wappenschmuck ahnen lässt, schon eine lange Geschichte, ehe 1860 das Knabenwaisenhaus der Vereinigten Hospitien in ihm untergebracht wurde.



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Echternacher Hof

Der unter Denkmalschutz stehende Echternacher Hof an der Ecke Kalenfelsstraße/Irminenfreihof diente viele Jahre hindurch als Wöchnerinnenanstalt und Hebammenschule.

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Helenenhaus

Das Helenenhaus - zwischen Krahnenstraße und Windmühlenstraße gelegen - wurde zwischen 1889 und 1907 erbaut.

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Krahnenstraße

Die Krahnenstraße stellt die südliche Begrenzung des Hospitienberinges dar und endet unmittelbar am alten Moselkran von 1413.


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Willibrordkapelle im romanischen Glockenturm

Die Willibrordkapelle wurde 2000/2001 durch den Trierer Künstler Jakob Schwarzkopf in dem romanischen Glockenturm von St. Irminen gestaltet.

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Willibrordstatue auf dem Irminenfreihof

Mittelpunkt des Irminenfreihofes ist das Standbild des Heiligen Willibrord.

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Bildnis des Heiligen Johannes von Nepomuk

Das steinernde Abbild des heiligen Johannes von Nepomuk, das heute die Hauptpforte der Vereinigten Hospitien an der Windmühlenstraße ziert, hat eine besondere Beziehung zu dem Schifferviertel in der Krahnenstraße.

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Hospitienpark

Stolz sind wir auf unseren circa 6,5 ha großen Hospitienpark mit seinen botanischen Besonderheiten. Einige dieser Besonderheiten möchten wir Ihnen kurz vorstellen...

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